Enea Silvio Piccolomini,
 der spätere Papst Pius II., schmeichelt in seiner
»  Germania  «
  ( 1457/58 )  der Reichsstadt Nürnberg:

» Was für einen Anblick bietet diese Stadt! Welcher Glanz, welche liebliche Lage, welche Schönheiten, welche Kultur, welch vortreffliches Regiment! ... Wenn man ... von Ferne die Stadt sieht, welche Großartigkeit ... bietet sich da schon dem Blick von außen! Und im Inneren dann, welche Sauberkeit der Straßen, welche Eleganz der Häuser! ... Wie viele Bürgerhäuser kann man dort finden, die für Könige geeignet wären! «

Nürnberg ,     die Stadt der Lebkuchen, die Stadt der Reichstage 
                                  (seit dem 14.Jahrhundert war in einem Reichsgesetz festgelegt, dass jeder 
                                  neu gewählte Kaiser seinen ersten Reichstag in Nürnberg abhalten musste ).

Nürnberg ,     die Stadt des Spielzeugs und der Bratwürste.   

Nürnberg       ist eine gotische Stadt. Was das Nürnberger Stadtbild beherrscht,
                                  sind die Stadtmauer, die Burg, die spitzen Türme der beiden Hauptkirchen,
                                  Sankt Sebald und Sankt Lorenz, und die alten Kornhäuser. 

Nürnberg ,     die Stadt des Steinmetz Adam Kraft, des großen Künstlers Albrecht Dürer,
                                  dem Bildhauer Veit Stoß, dem Erzgießer Peter Vischer, des Uhrmachers Peter Henlein,
                                  des Schuhmachers und Poeten Hans Sachs 
      
Nürnberg ,     die Stadt der Meistersinger und des Christkindlesmarkt und
                                  die Stadt des Nürnberger Trichters und des germanischen Nationalmuseums.

 

 

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Rundgang durch die
Nürnberger Burg

Nürnberg
und Umgebung

Albrecht Dürers
Wohn-u.Arbeitsplatz

Fotos von Nürnberg
um 1900

 

 
 

 

Dies alles ist meine Heimatstadt
 und ich liebe sie !

 

 

Am 28.Oktober 1993 wurde in Nürnberg die * Straße der Menschenrechte * eröffnet.

Sie führt mitten durch das Germanische Nationalmuseum und ist dauernder Bestandteil der Sammlungen des Museums .

Es ist eine Reihe von 27 weißen Betonpfeilern + zwei Kopfplatten+ weißes Tor. 

In jeden Pfeiler ist  die Kurzfassung einer der 30 Artikel der Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen von 1948 eingraviert.

Auf jedem Pfeiler ist der Text jeweils in Deutsch und einer anderen Sprache, die speziell für dieses Projekt ausgewählt wurde. Die Platzierung jeder einzelnen Sprache innerhalb der Pfeilerreihe ist durch die geographische Distanz ihres Ursprungslandes von Deutschland bestimmt. Auf dem ersten Pfeiler ist der Text in Jiddisch.

das Tor zur Straße der Menschenrechte

die Straße der Menschenrechte

hier ist die Liste der einzelnen Pfeiler in den verschieden Sprachen !

 

Und  auf diesen Seiten  haben wir eine Idee von Rolf  aufgegriffen, und werden so nach und nach eine Gegenüberstellung von Fotos aus dem 19. Jahrhundert mit der Jetztzeit  bringen.

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